Von der Prinzessin, die falsch herum auf dem Pferd sitzt

Von der Prinzessin, die falsch herum…

…auf dem Pferd sitzt
Wie eine verwöhnte Prinzessin die große Freiheit entdeckt…

In einem schwer zugänglichen Land, umgeben von hohen Bergen, lebt eine stolze Prinzessin mit ihrem Vater dem König. Dieser König will sie in 14 Tagen mit dem wenig charmanten Vetter Rüdiger verheiraten. Aber das will Prinzessin Mimosia nie und nimmer!
Da kommt der alte Geschichtenerzähler Schwadrofolux wieder des Weges. Er berichtet von fernen Ländern, von denen unsere einsame Prinzessin noch nie etwas gehört hat. Diesmal erzählt er das Märchen von Prinz Achmed und seiner stolzen Prinzessin auf ihrem Pferd „Black Prinzess“. Er beschreibt dabei das Pferd in seiner ganzen Kraft und Schönheit. Beschreibt die Eleganz und wie es scheinbar mühelos im Wind dahin fliegt.
Kaum ist der Geschichtenerzähler fort, hat die Prinzessin nur noch einen Wunsch: „Ich will ein PFERD und damit meinen eigenen Prinzen finden!“ Da es aber nun in diesem Land nie PFERDE gegeben hat und auch niemand weiß, wie ein solches Wesen aussieht, beschreibt sie ihr PFERD nach der Schilderung von Schwadrofolux. Sofort muss ihr Diener Karacho zum Volk gehen und verkünden, dass jeder, der ein solches Wesen auftreiben kann, mit den großartigsten Schätze überhäuft wird.

Also ziehen die Glücksritter los und kommen schon bald mit den erstaunlichsten Kreaturen zurück. Aber keines der Wesen ähnelt auch nur im entferntesten der Beschreibung von Schwadrofolux. Stattdessen werden Geschöpfe mit dichtem Fell, Tatzen oder gigantischen Ohren gebracht.
Die Prinzessin verzweifelt darüber. Sie will schon zu Fuß ihr Land verlassen und ihr Prinzessinnen-Dasein aufgeben. Da hat ihr Diener Karacho die rettende Idee…
Aber wie funktioniert ein PFERD? Wenn es dann wirklich und ganz in Echt vor einem steht…?!? Kommt der Prinz dann ganz automatisch mit dazu…?

Dieses Theaterstück folgt der Tradition des Jahrmarkttheaters. Das Publikum ist Teil der Darbietung. Trotz der einfachen Struktur, birgt die Handlung überraschende Momente. Die Geschichte ist für Familien mit Kindern ab vier Jahren geeignet.
Sie kann als Theaterstück über 55 Minuten oder in einer 20 Minuten Version mehrfach am Tag im Rahmen eines Festivals aufgeführt werden. Die Bühne ist klein und flexibel, kann schnell auf und abgebaut werden. Sie stellt keine besonderen technischen Anforderungen.

 

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Konzept: DIE MIMOSEN
Regie: Thomas Lüttgens
Schauspieler: Stefanie Siebers + Kai Meister
Musik: DIE MIMOSEN
Spielzeit: 50 Minuten
Empfohlenes Zuschaueralter: Version Nr. 1 ab 3 Jahre – Version Nr. 2 ab 6 Jahre